Eine Erklärung des
Phänomens „Glück“
aus der Sicht der Naturwisenschaften
Warum gibt es so viele Glücksratgeber?
Warum wünschen wir uns gegenseitig „Viel Glück!“ in allen Lebenssituationen und Lebenslagen?
Es drängt sich die Vermutung auf, dass der Mensch das Glück zum Leben benötigt genauso wie sein „täglich Brot.“
Diese Meinung vertritt der promovierte Naturwissenschaftler und Pädagoge Manfred Gutz. Zur Begründung seiner Meinung beschäftigt sich der Autor insbesondere mit den Themen Schönheit, Liebe, Technik, Religion und Drogen und stellt Zusammenhänge her mit dem Sinn des Lebens aus der Sicht der Naturwissenschaften.

Das Glück – ein Trick der Natur
Die Natur hat uns Menschen eine Rolle zugedacht, die uns viel Mühe und Arbeit abverlangt. Damit wir sie akzeptieren und nicht resignieren, belohnt sie uns mit Glück.
(Alle Kapitel enden mit einem „Fazit“)
Vorwort: Glück – ein Trick der Natur
Kapitel 1
Das Glück – einen Menschen zu lieben.
Über die biologischen Wurzeln der Liebe
Kapitel 2
Schön, wahr und gut.
Ein Dreiklang, der Glück verspricht
Kapitel 3
Die wunderbare Welt der Technik.
Über die „Kinder“ von Hand und Hirn
Kapitel 4
Glauben ist „Glückssache“.
Warum wir glauben müssen
Kapitel 5
Zum Glück verführt.
Vom „Glücksdoping“ zur Sucht
Kapitel 6
Vom Greifen zum Begreifen.
Wie Glück und Unglück in die Welt kamen
Kapitel 7
Der Mensch – ein glückliches „Werkzeug“?
Über die Rolle des Menschen in der Natur
Nachwort
Menschsein – glücklich sein
124 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag; 16.- €.
„Danke für Ihr „Glück“! Wieder glänzend geschrieben und mit einer Fülle origineller Aspekte.“
Prof. Wolf Schneider
„Gründer der Henri-Nannen-Schule für Journalisten und Bestsellerautor“
„… Es handelt sich um äußerst kluge Gedanken und Antworten rund um das Thema Glück, zusammengefasst und strukturiert von einem Naturwissenschaftler, der über den Tellerrand seines Faches schaut.“
Dr. Dagmar Gilcher
DIE RHEINPFALZ, Ludwigshafen

Mehr über den Autor
Motto: Vom Weltverständnis – zur Selbsterkenntnis!
Geboren: 1940 in Bremerhaven
Studium: Chemie, Biologie, Physik, Pädagogik, Philosophie
Beruf: Gymnasiallehrer, Studiendirektor, Lehrbeauftragter
Preisträger:
Prix des Éditeurs Français, Saarbrücken
Cornelsen Förderpreis für das Fach Chemie, Berlin
Karl Heinz Beckurts-Preis für Lehrer
des mathem. – naturwissenschaftlichen Unterrichts, München
Weitere Bücher des Autors

Meine Welt-Erklärung auf dem Bierdeckel
Die in sieben Kapiteln dargelegten Fakten – auch Rom wurde auf sieben „Hügeln“ erbaut – ergeben in der Zusammenschau ein wissenschaftlich begründetes Weltbild, das als Orientierungshilfe in unserem an Informationsüberflutung leidenden technisch-medialen Zeitalter dienen kann.

„Meine Welterklärung“ gekürzt und
in der Weltsprache Englisch verfasst.
Be proud of your conscious mind and have the courage to use it! Our consciousness is the only instrument and guarantee for mastering our future.

Wie hast du´s mit der Religion?
Wenn man die Erkenntnisse der Naturwissenschaften zugrunde legt
(2. Hauptsatz der Thermodynamik),
braucht die Schöpfung keinen Schöpfer.
Unser evolutionsbedingt unvollkommenes Bewusstsein empfiehlt uns jedoch, an die Existenz eines Schöpfers zu glauben.
Das Gesetz beinhaltet das Streben im Universum, hochwertige Energie zu Wärmeenergie abzubauen bzw. Ordnung in Unordnung zu verwandeln.
Betrachten wir die biologische Evolution auf unserem Planeten, die eigentliche „Schöpfung“. Hier übernimmt die Sonne – ein indirektes Relikt des Urknalls – die Regie. Sie ist die Quelle allen Lebens. Lebewesen sind geordnete, offene Systeme, die es nach dem „Entropie-Gesetz“ eigentlich nicht geben dürfte. Aber wenn durch sie die Wärmeproduktion gesteigert wird heißt es: Ordnung? Ja, bitte! (I. Prigogine, Nobelpreis 1977)
Auf die Evolution bezogen, lässt sich feststellen: Die hochwertige Energie der Sonne fördert Lebewesen, die durch ihre Lebensweise das vom „Entropie-Gesetz“ eingeforderte Bestreben unterstützen, die hochwertige Sonnenenergie möglichst effektiv in niederwertige Wärmeenergie umzusetzen. Darwins „survival of the fittest“ wird so „zum Überleben derjenigen Lebewesen, die am effektivsten Sonnenenergie in Wärme umzuwandeln vermögen!“ Die Evolutionstheorie Darwins wird so ergänzt und auf „physikalische Füße“ gestellt.
Auch bei der aus dem Wirken des Entropiestrebens sich ergebenden Hierarchie des Lebendigen – erst die Einzeller, dann die Vielzeller, dann die Wechselwarmen, dann die Gleichwarmen – rangiert der Mensch an der Spitze aller Lebewesen. Mit seiner energiehungrigen, viel (Ab)Wärme erzeugenden Kultur ist er aktuell das beste „Werkzeug“ im Dienst dieses Gesetzes und damit tatsächlich die „Krone der Schöpfung“.
Diese auf die biologische und kulturelle Evolution bezogene Sichtweise lässt sich, wie gezeigt wird, auch auf die physikalische und chemische Evolution übertragen.
„Kurz, aber anschaulich geschrieben – und inhaltlich eine Schwergewicht. Anschließend betrachtet man „Gott und die Welt“ mit ganz anderen Augen.“
„Ein anderes Glaubensbekenntnis“
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